Franken´s High Tower
Ochsenkopf 1024m ü. NN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Es war ein weiteres unvergessliches Ereignis ... aber erstmal von vorne...

Ich begab mich am Freitag gegen 11 auf die Autobahn. Nach schier endlosen 300km kam ich dann beim "Kistendoc" an. Hier schwatzte man über dies und das, und man erfreute sich den neuesten Errungenschaften modernster Militärtechnik. Aufschlussreiche Bauten untermauerten diverse Theorien, und man brach dann zu neuen Ufern auf. Über einen Unun brachte man eine 120m lange Stahlseilabspannung in Einklang und funkte mit dieser in etwa 120m Höhe über Grund mit wahnsinnigen Werten aus dem Nürnberger Raum. Am Abend trafen dann die "Creme de la Creme" der Funker auch ein, und wir vier gesellten uns in einem Wald nahe Hersbruck im Fränkischen bei Bratwürsten Fleisch und Bier ...

Andertags gings dann weiter auf die "Burg des Grauens". Hier durfte ich in die Höhle des Löwen , in das "Allerheiligste der Oberpfälzer Funker" und von dort weiter an die tschechische Grenze. Hier bekamen wir dann die Kochkünste von Sabine "zu spüren". Vielen Dank noch mal , Sabine , es war einfach Super ! Gestärkt und weiter frohen Mutes fuhr das "Triumvirat des Grauens" ( Roter Baron, Feuervogel und Berggeist ) weiter Richtung Fichtelgebirge.... Fröhlich gestärkt bei Kaffee und Kuchen, wo wir eingeladen wurden ( toll, was Funkfreunde aus dem Fichtelgebirge so alles für uns Funker machen... ) trafen wir dann Franz gegen 4 Uhr. Franz kommt von den Fränkischen Hügelfunkern. Als wir dann gegen halb5 oben waren, bauten wir dann alsbald die Drahtgroundplane am Asenturm auf. Vielen Dank der Familie Reichenberger, die es uns ermöglichte, dort oben und im Vorraum zu verweilen.

Gesellig ging es bis weit nach Mitternacht, und immer mehr Funkfreunde gesellten sich zu uns. Alle nahmen den Auf- und Abstieg in Kauf, denn ab 5 abends war der Lift deaktiviert.  Funkfreunde aus Nordrhein-Westfalen, sowie Niedersachsen, Sachsen - Anhalt, Sachsen und sogar Mecklenburg Vorpommern im Norden, Baden-Württemberg und Hessen im Süden und Westen konnten uns in einwandfreier Qualität vernehmen. Wir führten sehr viele QSO´s in alle Richtungen... Hier blühte unser Uwe wieder auf. Mich konnte man nicht so sehr vernehmen, denn ich wollte mich mehr den Gästen und Freunden , die uns besuchten, kümmern. Es war eben das Funkertreffen der xxx ( zensiert ) dort oben, und ich denke, da hätte man uns gerne .... "(ge)besucht" . Anderntags gings dann wieder nach Weisswürsten beim Frühstück und nach dem Abbau der Antennenanlage runter vom Berg.  Doch man nahm gleich das nächste Projekt in Angriff. Man besuchte eine Art von Rodelbahn. Hier machten wir einen Abhang mit antriebslosen Go-Carts unsicher. Danach waren wir zum Mittagessen eingeladen. Hier gab es eine Riesenschüssel voll Schweinebraten und Klösen mit "Brotbräckala" für Dietmar. Ich wollte 4eckige Knödel ( wie Würfel ) doch man wollte meinen Wunsch einfach nicht erfüllen... Sattgegessen gings dann wieder Richtung Tschechische Grenze zu Dietmar nach Hause und von dort an trennten sich unsere Wege.

Allen, die da oben waren, ein herzliches "Vergelts Gott und Dankeschön". Hoffentlich hat´s allen soviel Spaß gemacht wie mir, es schreit nach Wiederholung.